Politischer Islam

Erdogan “übernimmt die religiöse Führung” der Ditib

Erschienen im WDR

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan eröffnet die Ditib-Zentralmsochee in Köln, die ohnehin seit Monaten in Betrieb ist. Ein symbolischer Akt.

von Hüseyin Topel

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Verschwörung in “Diriliş Ertuğrul”

Erschienen im Deutschlandfunk

Die türkische Erfolgsserie “Diriliş Ertuğrul” erzählt vom Aufstieg des Helden Ertuğrul. Dessen Sohn gründete später das Osmanische Reich. Bezüge zum derzeitigen Staatspräsidenten sind unübersehbar. Und der ist begeistert von den Inhalten.

Von Hüseyin Topel

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Coca Cola Verschwörung – “Trink nicht das Blut deines Bruders”

Erschienen im Deutschlandfunk

Verschwörung. Coca-Cola ist für manche Muslime zum Feindbild geworden. Sie unterstellen dem Getränkehersteller, Israel aufzurüsten. Dieser Verschwörungsmythos führt in der Türkei zu Protesten. Zuletzt, als Präsident Erdoğan eine neue Cola-Fabrik eröffnete. Nun gießen immer mehr Türken die Limo in den Gulli.

Von Hüseyin Topel

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Moschee: Die Zeit des Sultans ist vorbei

Erschienen im: Deutschlandfunk

Moschee. Noch immer beten die meisten deutschen Muslime in Hinterhöfen. Neue Moscheen orientieren sich oft an der osmanischen Tradition. Zeitgemäßes bauen geht anders, sagt der Kunsthistoriker Christian Welzbacher und plädiert für einen offenen Ideenwettbewerb.

Von Hüseyin Topel

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Die religiöse Rolle von Erdogan

Erschienen im Deutschlandfunk

Der türkische Staatspräsident Erdogan macht in Deutschland Wahlkampf. Er braucht die Zustimmung türkischer Wähler für sein Referendum. Es sind nicht nur realpolitische Gründe, die Erdogan für viele Türken zum Hoffnungsträger machen. Welche Rolle spielt die Religion? Stilisiert sich Erdogan als Retter des Islams?

Von Hüseyin Topel

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Krisenmanagement von Ditib

Erschienen im: Deutschlandfunk

Ankara gibt bei Ditib noch immer den Ton an

Ditib. Der größte Moscheeverband in Deutschland steckt in einer tiefen Krise. Die Ditib mit rund 900 Moscheen ist zuletzt massiv kritisiert worden. Der Vorwurf: Imame in Deutschland würden hierzulande für Ankara spitzeln. Wie reagiert der Verband in der Krise?

Von Hüseyin Topel

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Yezid, der Name des Bösen

Erschienen im:Deutschlandfunk

Yezid, der Name des Bösen. Ein von seinem Volk umjubelter und machtbesessener Tyrann. Der politische Islam dominiert aktuelle Debatten über die Muslime in Deutschland. Damit werden Ängste verbunden, die zum Teil berechtigt erscheinen. Denn ein Blick auf die islamischen Länder zeigt Krieg und Not, oft geschuldet durch den Führungsstil eines zu politischen Zwecken eingesetzten Islams. Zu allem Entsetzen bewegt sich das vermutlich letzte demokratisch stabile und mehrheitlich muslimisch geprägte Land Türkei auch hin in eine autoritär-islamische Diktatur. Dabei fällt in der Türkei oft der Vergleich zu einem historischen Herrscher namens Yezid. Warum dieser Name heute so aktuell ist, wie lange nicht mehr.

von Hüseyin Topel

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Friedhof für Verräter

Erschienen im: Deutschlandfunk

Istanbul – Reaktionen auf “Friedhof für Verräter”

In der Türkei herrscht seit zwei Monaten der Ausnahmezustand. Nach dem gescheiterten Putschversuch wurden Zehntausende aus dem öffentlichen Dienst entlassen. Die sogenannte “Säuberungswelle” erfasst Lebende – aber auch Tote: Der Oberbürgermeister von Istanbul hat einen Friedhof für Landesverräter errichten lassen. Dabei beruft er sich auf den Islam.

Von Hüseyin Topel

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Das Massaker von Madımak

Erschienen in der Sendung vom 03. Juli 2016: WDR 5 Diesseits von Eden

Das Massaker von Madımak

Vorschlag für die Anmoderation:

In der türkischen Stadt Sivas hatte einst Mustafa Kemal Atatürk die moderne und laizistische Republik ausgerufen, die für das friedliche Zusammenleben aller Religionsgruppen im Land eintreten sollte. Doch ausgerechnet in dieser Stadt wurde am 2. Juli vor 23 Jahren ein Anschlag auf die größte religiöse Minderheit in der Türkei, die Aleviten, verübt. Die Aleviten machen etwa ein Viertel der türkischen Gesamtbevölkerung aus. Sivas ist seit alters her mit der alevitischen Tradition verbunden und stand gleichzeitig auch immer für das friedliche Miteinander von Aleviten und Sunniten. Als dort dann 1993 im Hotel Madımak (sprich: Mademak) ein alevitisches Kulturfestival stattfand, an dem auch Sunniten teilnahmen, kam es zu einem Attentat. Hüseyin Topel berichtet über die Hintergründe.

von Hüseyin Topel

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